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30.12.2010 Badische Zeitung von Ulrike Spiegelhalter
Gemeinde Bernau kam gut über die Runden
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GEFEIERT
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20.Juli 2010
Badische Zeitung
von Kathrin Blum
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Jetzt gibt’s auch eine falten-Rockerin Jutta Villinger aus Höchenschwand singt in der Bernauer Band mit / Erster Auftritt am Sonntag.
BERNAU/HÖCHENSCHWAND (kbl). Eigentlich hat es der Band
FaltenRock an
nichts gefehlt. Die sechs Musiker aus Bernau und Umgebung beherrschen die
gängigsten Instrumente einer Rockband, singen können sie ohnehin und sie
besitzen das Talent, mit ihrer Begeisterung die Zuhörer anstecken zu
können.
Jutta Villinger bezeichnet es als großes Glück, eine faltenrockerin zu sein. Vor dem ersten Auftritt hat sie zwar auch Bammel, aber die Vorfreude überwiegt. "Lampenfieber gehört ja auch dazu", meint Bernhard Ebers, "es baut positive Spannung auf und sorgt für den nötigen Adrenalinkick". Wer die Band faltenrock in neuer Besetzung hören möchte, hat am kommenden Sonntag, 25. Juli, von 15 bis 20 Uhr am Schlossfest in Bonndorf Gelegenheit dazu.
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21.April 201
Badische Zeitung
Ulrike Spiegelhalter
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Regiorocker faltenrock und Stone Free überzeugen
Die Bands Stone Free und faltenrock luden gemeinsam zur ersten Oldies Night ins Bernauer Kurhaus ein.
Mit großem Erfolg traten die beiden Rock-Bands faltenRock und Stone Free bei ihrem ersten gemeinsamen Konzert im Hans-Thoma-Kurhaus auf. Etwa 400 Gäste kamen ins Kurhaus, um die Rockgruppen Faltenrock und Stone Free zu hören. Die Veranstalter hatten etwa halb so viele Zuhörer erwartet.
BERNAU. Die Rocknacht im Bernauer Hans-Thoma-Kurhaus kam hervorragend an. Das fanden nicht nur die etwa 400 Zuhörer, davon mindestens 350 zahlende Gäste, auch die Musiker der beiden Bands faltenrock und Stone Free waren durchweg begeistert. Schließlich hat ihr erster gemeinsamer Auftritt auch ihre eigenen Erwartungen übertroffen. Rasend schnell waren auch die 300 Feuerzeuge als "High-Lights" im doppelten Sinne zum funkelnden, rhythmischen Schwenken vergriffen. Faltenrock und Stone Free – die eine Band aus Bernau, die andere aus der Region, beide bestehend aus begeisterten Rock-Musikern – hatten zur ersten Bernauer "Oldies Night geladen, was sich wohl eher auf sie selbst – alle mit wenigen Ausnahmen im besten Mittelalter – bezogen, denn aufs Publikum. Man traf im Saal bei den Zuhörern auf erstaunliche Altersunterschiede, die Spanne reichte von neun bis 90 Jahre. Und alle kamen auf ihre Kosten, weil für alle etwas dabei war aus der Rock-Klassik der 60er, 70er und 80er Jahre. Beide Bands griffen bei ihren ausgesuchten Stücken auf die Musik ihrer Jugendzeit zurück, die auch jüngere Generationen begeisterte. Beide Bands haben unterschiedliche Repertoires, eine vorherige Absprache verhinderte Dubletten und die Darbietungen beider Rock-Gruppen haben sich wunderbar ergänzt. Die Faltenrocker boten Rockklassik von den 60er bis zu den 80er Jahren, Musik der Beatles, der Rolling Stones, des bekannten Gitarristen Eric Clapton oder von Joe Cocker, instrumental aber auch mit großer Stimmgewalt. Eine Wiederholung verlangte die Eigenkomposition mit Musik und Text von Bernhard Ebers "Kein Bock auf Rudolf Schock". Und sogar zwei Walzer standen auf dem Konzertprogramm. Die Faltenrocker und Stone Free haben bewusst keinen reinen Konzertabend geboten, vielmehr war beabsichtigt, das Publikum zum Tanzen, Mitsingen und Mitklatschen zu animieren. Das hat keiner weiteren Aufforderung bedurft. Die Besucher gingen fantastisch mit, natürlich auch bei den Darbietungen von Stone Free, die Stücke aus der Rock-Geschichte der 70er und 80er Jahre spielten, die Zeit von Jimmy Hendrix und auch der Rolling Stones. Sie spielten konzertante Kompositionen, längere instrumentale Soloparts und selbstverständlich Gesangseinlagen, bei beiden Bands verbunden mit elektroakustischer Instrumentierung. Mitunter war der ganze Saal eine Band, wenn alle mitgesungen und rhythmisch geklatscht haben. Im Vorfeld hatte man sich geeinigt, im Halbstunden-Rhythmus die Auftritte zu wechseln.
Die beiden Bands sind freundschaftlich verbunden. Vor vielen Jahren haben sie bereits gemeinsam auf dem Bernauer Jugendzeltplatz auf der Freiluftbühne gerockt. Ein gemeinsamer Auftritt war schon lange geplante. Freilich hat der Aufbau von zwei Bühnen im Bernauer Kurhaus viel Arbeit und Mühe bedeutet. Mindestens ein Kilometer Kabel musste verlegt werden, "gefühlte drei Kilometer" wie es ein Faltenrocker empfand. Die gesamte Technik von Beleuchtung, über E-Instrument-Anschlüsse, Mikrofone, Nebelmaschine und Mischpult der Faltenrocker stellt Fried Bork zur Verfügung. Er unterstützt mitunter auch Stone Free bei ihren Auftritten, die in der Bernauer Rocknacht Unterstützung von Krishan Kaiser bekamen. Große Unterstützung bekamen die Musiker auch von der Kurverwaltung und vom Kurhauswirt Herbert Schönemann.
Direkt nach Ende der Darbietungen, gegen 1.30 Uhr, begann der Abbau, morgens um fünf Uhr waren sie fertig, nicht nur mit dem Abbau. Sechs Stunden Rock-Musik bei bester Stimmung – auch den Akteuren hat es Spaß gemacht und alle haben fröhlich den Heimweg angetreten. Die Musiker von faltenrock – Bernhard Ebers, Fried Bork, Matthias Vogt, Thomas Warlo, Guido Wasmer und Heiko Tanzer – proben einmal wöchentlich im Probelokal des Musikvereins am Spitzenberg. Ihr nächster großer Auftritt ist im kommenden Februar bei den Deutschen Musikanten-Ski-Meisterschaften in der Krunkelbachhütte. Wann treten beide Bands wieder gemeinsam auf? Wenn es nach dem Publikum geht, dann recht bald wieder!
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08. April 2010
Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.
von: Kathrin Blum
Knittrig ist nur der BandnameDie Bernauer Gruppe faltenrock veranstaltet gemeinsam mit der Band Stone Free die erste "Oldies Night" im Bernauer Kurhaus.
BERNAU. Die Bernauer Band faltenrock ist der Beweis dafür, dass Falten nicht nur gut aussehen können, sondern auch hervorragend klingen. Die sechs Musiker aus der Region laden am Samstag, 17. April, 20.30 Uhr, gemeinsam mit der Band Stone Free zur Oldies Night "Bernau on the Rocks" ins Kurhaus ein und versprechen einen unvergesslichen Abend. Viele Bernauer kennen das humorvolle Sextett um Bandleader Fried Bork längst. Angefangen hat alles schon vor Jahrzehnten: Musik gemacht haben die Bandmitglieder, inzwischen 300 Jahre alt, nämlich schon in ihrer Schulzeit. Vor einigen Jahren juckte es sie wieder in den Fingern. Und in der Kehle. Man sollte mal wieder, man könnte doch mal. "Dann macht halt!" forderten die Ehefrauen irgendwann – leicht genervt – auf. Und da Männer ja bekanntlich auf ihre Frauen hören, gründeten Guido Wasmer, Matthias Vogt und Fried Bork vor zehn Jahren eine Band. Als Thomas Warlo dazu kam, nannte sich das Quartett "Kids 11", so viele Kinder haben die vier Väter nämlich insgesamt. Später stießen Neu-Bernauer Bernhard Ebers und Heiko Tanzer dazu, ein neuer Name musste her, dem Alter entsprechend, wie die Bandmitglieder erklären. faltenrock lag da auf der Hand – "wir haben alle Falten und wir rocken", so die Begründung. Auf ihrer Homepage verrät die Band, dass manch einer sie auch "Fried Bork und die Borkenkäfer" oder "Bernauer Beatles" nennt.
Die Band spielt Musik aus den
50er, 60er, 70er und 80er Jahren. Das Sextett möchte tanzbare Rockmusik spielen,
weil heute bei Musikveranstaltungen viel zu wenig getanzt wird, wie sie finden.
Auf die Frage, wer die Songs aussucht, gibt es zuerst nur ein breites Grinsen.
Dann erklärt Fried Bork: "Wir suchen was aus und Bernhard bestimmt, was wir
spielen."
Mehr über die Faltenrocker gibt’s online: http://www.faltenrock-bernau.de
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Aktualisiert: 29.11.2011
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